Exklusives Community-Interview mit Michael Garvens, Mai 2013

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Exklusives Community-Interview mit Michael Garvens, Mai 2013

Beitrag von alex330 » Donnerstag, 23. Mai 2013, 13:19:31

Liebe Community-Mitglieder,

wie schon vor gut einem Jahr konnten wir vor ein paar Tagen wieder ein exklusives Interview mit dem Köln-Bonner Flughafenchef Michael Garvens führen.
Nochmals herzlichen Dank an Herrn Garvens und an alle, die beim Zustandekommen mitgewirkt haben!

Das gesamte Interview findet Ihr auch auf unserer Portalseite http://cgncommunity.com/
Passage

CGNCommunity (C): Herr Garvens, in den letzten Wochen konnte der Köln Bonn Airport einige neue Strecken zum kommenden Winterflugplan verkünden, u.a. mit Norwegian und Ryanair. Dazu herzlichen Glückwunsch! Wenn wir jedoch zunächst die aktuelle Situation beleuchten, sehen wir seit 2007 zurückgehende Passagierzahlen. Köln/Bonn hat in NRW deutlich Marktanteile verloren. Worauf führen Sie diese Entwicklung zurück?

Michael Garvens (G): Zur Beantwortung dieser Frage müssen wir zunächst einen Blick auf die Marktanteile der Airlines im Bereich Passage in Köln/Bonn werfen. Hier kommen Lufthansa und Germanwings zusammen mit Air Berlin auf ca. 80%. Wenn die beiden großen Airlinebündnisse vor Ort aber beide stark konsolidieren, dann kann dies einfach nicht sofort kompensiert werden. Dabei sind wir im Europa-Verkehr nach wie vor gut aufgestellt. Das Problem ist vielmehr der innerdeutsche Verkehr. Hier hat Köln/Bonn ein Minus von 20% zu verzeichnen. Es gibt aber in diesem Verkehrsgebiet keine Alternative zu Air Berlin und Lufthansa. Solange die Luftverkehrssteuer besteht, wird es aller Voraussicht nach keine andere Airline geben, die innerdeutsch fliegt. Nicht außer Acht lassen dürfen Sie hier auch die wachsende Konkurrenz auf Schiene und Straße. Ein weiterer Aspekt ist die immer größer werdende Diskrepanz bei der Verkehrsverteilung zwischen Sommer und Winter. Ryanair hat es vorgemacht, die lassen im Winter ihre Flugzeuge stehen, weil es billiger ist, als sie mit wenigen Passagieren in die Luft zu schicken. Die anderen Airlines folgen diesem Beispiel immer mehr, weil sie sonst im Winter immer stärkere Verluste machen. Der Markt gibt aktuell mit den europäischen Wirtschaftsproblemen nicht mehr her.

C: Trotzdem sind erste Lichtblicke sind für den kommenden Winterflugplan sichtbar. Wie ist Ihre Strategie für die nächsten Jahre um einen Turnaround zu schaffen und die Anbindung des Flughafens auch an Businessziele wieder zu verbessern?

G: Historisch betrachtet legt Köln/Bonn oft den Trend vor. Dies war so beim starken Wachstum zu Beginn des LowCost-Booms, dies war so bei der Konsolidierung. Während wir die schlimmsten Auswirkungen bereits hinter uns haben, stehen diese den anderen Flughäfen teilweise erst noch bevor. Währenddessen folgt bei uns wieder eine neue Wachstumsphase. Tatsächlich können wir wohl ab dem kommenden Jahr wieder ein leichtes Wachstum verzeichnen. Wir suchen hier aktiv den Wettbewerb – Verkehr zieht Verkehr. Wir müssen – wie die anderen Flughäfen in Deutschland auch – davon ausgehen, dass Lufthansa/Germanwings und Air Berlin aufgrund ihrer Konsolidierungsprogramme in den nächsten Jahren nicht nennenswert wachsen. Um Wachstum zu erreichen, setzen wir hier verstärkt auf andere Airlines, ohne dabei unsere Hauptkunden zu vernachlässigen. Dabei müssen wir zum einen darauf achten, unser Alleinstellungsmerkmal des serviceorientierten, günstigen Flughafens nicht zu verlieren, deshalb sind besonders die europaweit agierenden LowCost-Airlines für uns interessant. Wir sprechen aber laufend mit allen wichtigen potenziellen Airlines.
Dabei muss aber auch klar sein, dass es im Zuge der laufenden Konsolidierung eine stärker Aufteilung der Märkte zwischen Köln/Bonn und Düsseldorf gibt. Es gibt in Köln einen Fundus von Biz-Strecken, die schon seit langer Zeit gut laufen, wie z.B. Zürich oder London. Bestimmte Märkte sind aber nicht potent genug, um aus NRW heraus wirtschaftlich parallel bedient zu werden. Nehmen Sie in dieser Hinsicht beispielsweise Madrid, eines Ihrer Lieblingsziele. - (lacht) Sie sehen, ich lese durchaus immer mal wieder und auch gerne in Ihren Foren mit, und bin mir der dort geäußerten Wünsche durchaus bewusst. - Madrid lässt sich derzeit als O&D-Ziel aber kaum wirtschaftlich bedienen, da müssten schon brauchbare Anschlüsse her. Und auch, wenn wir ein Ziel gerne in unserem Flugplan aufweisen möchten, heißt das nicht, dass die Airlines dies auch wollen. Umgekehrt muss ich natürlich auch ganz klar sagen, dass wir unsere Leistungen nicht verschenken und deshalb auch nicht jeden Deal mitmachen. Was nützen uns neue Ziele, wenn diese dem Flughafen Verluste bereiten?


C: Germanwings ist wichtigster Kunde in Köln/Bonn und Aushängeschild für den Flughafen. Wachstumsimpulse für den Flughafen gehen aber seit längerem von Germanwings kaum noch aus. Sehen Sie eine Gefahr wenn ein Unternehmen zu fast 60% von einem Kunden abhängig ist?

G: Lassen Sie mich zunächst sagen, dass auf Basis von Verkehrseinheiten der Köln Bonn Airport ein äußerst ausgeglichenes Portfolio an Fluglinien besitzt. Wir haben das Glück, mit dem Passagier- und dem Cargo-Verkehr zwei gleichwertige Standbeine zu haben. Welcher andere deutsche Flughafen kann das von sich behaupten? Deshalb müssen Sie bei der Beurteilung unserer Situation immer beide Verkehrsarten berücksichtigen. Hinzu kommt, dass etwa 80% aller Flughäfen in Europa mehr oder weniger abhängig von einem einzelnen, dominanten Carrier sind. Was hinsichtlich der Marktanteile noch interessant ist: Der Lufthansa-Konzern befördert ab Köln/Bonn aktuell etwa gleich viele Passagiere wie ab Düsseldorf.
Davon unabhängig sei gefragt: Was wäre damals die Alternative zu Germanwings gewesen? Wir hatten damals zwar einige Businessziele, die wir heute nicht mehr haben, doch die wurden alle mit Canadair-Jets, also mit 50-Sitzern beflogen. Die gibt es heute fast gar nicht mehr, weil sie nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben sind. In Köln und in Düsseldorf sind diese kleinen Flugzeuge oft durch 150- oder gar 180-Sitzer ersetzt worden. Oder heute: Was wäre die Alternative? Sehen Sie eine Airline, die das gesamte Germanwings-Portfolio ab Köln übernehmen würde? Ich sehe diese nicht. Deshalb ist und bleibt Germanwings auch unser größter Kunde. Unabhängig arbeiten wir ja daran, eine breitere Basis für unser Passagierangebot aufzubauen. Aber das erfordert eben auch Zeit.


C: Stichwort „Pricing“ – häufig sind Flüge der Konzernmutter Lufthansa ab Düsseldorf günstiger als die der „Günstig-Tochter“ Germanwings ab Köln.

G: Sie müssen sehen: Wettbewerb macht Preise billiger. Die günstigen Preise in Düsseldorf sind oft ein Produkt der Konkurrenzsituation zu Air Berlin. Deshalb muss unser Ziel der Wettbewerb sein, aber ein wirtschaftlich sinnvoller Wettbewerb. Trotzdem befinden wir uns auch bezüglich dieser Thematik in Gesprächen.

C: Wenn Sie einen aus Ihrer Sicht erfüllbaren Wunsch an Germanwings formulieren könnten, wie würde dieser aussehen?

G: Ein Aspekt, der uns auch hinsichtlich weiteren Wachstums helfen könnte, ist der begonnene Codeshare von Germanwings mit Swiss. Wir würden uns eine Ausweitung der Codeshare-Abkommen auch auf andere Airlines wünschen sowie eine Steigerung des Umsteigeanteils. Wenn z. B. Germanwings nun die Strecke nach Hamburg übernimmt, ergeben sich für Passagiere aus Hamburg Umsteigemöglichkeiten zu vielen Zielen, die ab Hamburg gar nicht angeboten werden. Hier würden wir uns eine aktive Vermarktung wünschen.

Cargo

C: Herr Garvens, ganz aktuell ist die Meldung der Bild-Zeitung, dass FedEx auch Leipzig bedienen will, Köln/Bonn aber Hauptumschlagplatz bleibe. Macht Ihnen diese Meldung Sorgen?

G: Nein. FedEx hat hier enorme Investitionen getätigt und eine ganz neue Sortieranlage gebaut, die modernste, die es weltweit gibt. Es macht keinen Sinn, diese Investition in den Sand zu setzen. Wie ich zudem aus vielen persönlichen Gesprächen weiß: FedEx ist mit Köln/Bonn äußerst zufrieden und wird definitiv langfristig hier bleiben und auch weiter wachsen. Zudem ist DHL in Leipzig sehr stark, was eine größere Ansiedlung eines Konkurrenten schwierig macht. Wenn Fedex ab Leipzig aber Feeder-Flüge starten sollte, so stärkt das Köln/Bonn eher.

C: Sie haben im letzten Interview von 1 Million Tonnen Fracht für 2015 gesprochen. Halten Sie daran fest?

G: Bedingt durch die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen verschiebt sich dieses Ziel vielleicht um ein Jahr, aber im Großen und Ganzen halte ich an diesem Ziel fest. Sie müssen hier trotz der kurzfristig rückläufigen Entwicklung Anfang des Jahres die potenzielle Marktnachfrage sehen, und die ist riesig. FedEx und UPS wollen ohnehin weiter wachsen. Schon für das Gesamtjahr erwarten wir wieder ein leichtes Wachstum, sofern es keine größeren politischen oder wirtschaftlichen Krisen gibt.

C: In Fachmedien bzw. in Interviews haben Sie oft davon gesprochen die Tagfracht auszubauen. Wir hören, dass das Cargocenter ziemlich voll ist und sehen stark rückläufige Frachtzahlen in den letzten Monaten, wie passt das zusammen?

G: In der letzten Zeit hat die Belly-Kapazität an den Passage-Hubs deutlich zugenommen durch größere Flugzeuge. Hinzu kommt die gesamtwirtschaftliche Situation. Dies bedeutet weniger Nachfrage nach Nurfrachtern. Zudem muss sich bei uns jedes Geschäftsfeld tragen, die aktuellen Preiskonditionen und die Wettbewerbssituation mit den Flughäfen von Hahn bis Lüttich sind dazu aber nicht hilfreich. Trotzdem bin ich guten Mutes, dass die Nachfrage im Bereich General Cargo mittelfristig wieder deutlich anziehen wird, schon alleine aufgrund der Nachtflugbeschränkungen an den meisten anderen deutschen Flughäfen.

Infrastruktur

C: Wie sind Ihre Pläne bezüglich Infrastrukturmaßnahmen? Der Ausbau bzw. Neubau des Parkhauses 1 ist seit langem angekündigt.

G: Die Infrastrukturmaßnahmen sind grundsätzlich passagiergetrieben. Unser Parkhaussystem hat schon deutlich mehr Passagiere als aktuell getragen, deshalb ist ein Ausbau – auch bei anderen Vorhaben – erst sinnvoll, wenn die Passagierzahlen dies wieder hergeben. Die neue Ankunft C mit der erneuerten Gepäckausgabe wird hingegen in den nächsten Tagen fertig.

C: Wie ist der Stand bei der Planung für den Busbahnhof? Wäre es sinnvoll, diesen dann auch für eigene Zubringerbusse zum Flughafen zu nutzen?

G: Erste Busse fahren ja bereits, und einige sind für uns auch interessant. Wir möchten aber nicht allen Verkehr hier haben und arbeiten intensiv daran. Das Thema Zubringerbusse ist bei uns aktuell auf der Tagesordnung. Hier sehen wir gute Möglichkeiten, Regionen an den Flughafen anzubinden, die bislang nur am Rande zu unserem Einzugsgebiet gehören.

Situation der Luftfahrt in Deutschland

C: Stichworte "Flughafen Kassel" "Luftverkehrssteuer", "Lärmdebatte", "Finanzprobleme der Airlines" - Wie sehen Sie die Situation der Luftfahrt in Deutschland im Allgemeinen?

G: Die Luftfahrt in Deutschland ist derzeit in einer schwierigen Situation. Auf der einen Seite wachsen die Airlines aus den arabischen Staaten oder z.B. Turkish Airlines rasant. Die deutschen Airlines stehen zudem unter Druck der paneuropäischen Billigflieger. Städte wie Dubai, Peking, Istanbul wollen Mega-Flughäfen bauen. Bei uns wird über Flughafenschließungen und immer schärfere Restriktionen gegen Flughäfen gesprochen, das passt nicht zusammen. Mit immer neuen, kleinen Regionalflughäfen, die kaum wirtschaftlich operieren können, wird der Wettbewerb zusätzlich verzerrt. In diesem Zusammenhang sehe ich die Politik gefordert, Flughäfen und Airlines nicht noch weitere Steine in den Weg zu legen, sondern im fairen Dialog eine Balance zwischen wirtschaftlichen Anforderungen und den Bedürfnissen der Anwohner und der Umwelt zu finden. Keinesfalls helfen uns aber deutsche Sonderwege wie die Luftverkehrssteuer weiter. Solche Maßnahmen schwächen die deutsche Luftverkehrsindustrie einseitig und stärken die Konkurrenz aus Europa und weltweit.

Besucher und Spotter

C: Die Flughafenfreunde waren und sind sehr erfreut über den Ausbau der Terrasse im Terminal 1 bzw. über Ihr offenes Ohr sowohl gegenüber Spottern als auch Interessengruppen wie uns. Welche Gründe sprechen für den Dialog mit Spottern und Luftfahrtfans?

G: Gerade in der heutigen Zeit ist es für uns als Flughafen wichtig, nicht nur in die negativen Schlagzeilen zu geraten. In den lauten Forderungen nach Flugverboten geht oft unter, dass viele Menschen in Deutschland positiv gegenüber der Luftfahrt eingestellt sind, und dass die Fliegerei nach wie vor eine große Faszination auf die Menschen ausübt. Mit dem Dialog mit den Interessengruppen bieten wir dieser Faszination und der positiven Einstellung eine Plattform. Es ist durchaus hilfreich, wenn mit dem Flughafen nicht nur negative Dinge assoziiert werden.

C: Gibt es konkrete Überlegungen, den Flughafen für Besucher und Spotter im Besonderen weiter attraktiver zu machen?

G: Mittelfristig möchten wir unseren Besucherdienst noch mehr zu einem Dienstleistungsbereich mit Eventcharakter entwickeln. Wir sehen uns hier an, was an anderen Flughäfen angeboten und gemacht wird. Nicht alles ist auf Köln/Bonn übertragbar, doch hier sehen wir durchaus Entwicklungsmöglichkeiten.

C: Zum Abschluss noch diese Frage: Die Lufthansa hat Pläne für LowCost-Langstreckentochter öffentlich gemacht...

G: (lacht) Ich habe ja schon seit langem gesagt, dass die LowCost-Langstrecke irgendwann kommt. Jetzt endlich gibt es mit der B787 und dem A350 auch die Flugzeuge dafür. Ob die Lufthansa selbst nun an diesen Plänen festhält, sei dahin gestellt. Ich bin aber davon überzeugt davon, dass wir die LowCost-Langstrecke noch in meiner Amtszeit am Köln-Bonner Flughafen sehen werden.

C: Herr Garvens, herzlichen Dank für dieses Gespräch und die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben.

Zilu97
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Re: Exklusives Community-Interview mit Michael Garvens, Mai

Beitrag von Zilu97 » Donnerstag, 23. Mai 2013, 15:29:03

Erstmal ein tolles Interview ! Das klingt ja wirklich sehr vielversprechend :)
Stichwort Pricing: da räumt er ja im letzten Satz auch selber ein das es nicht nur wettbewerbsbedingt ist was LH da macht :D
Stichwort Umsteiger: wie stellt er sich das denn vor ? Auf der 4U-HP flackern dauernd angebote wie HAM-LHR (via CGN) oder es gibt durchaus von allen destiantionen möglichkeiten via CGN zu fliegen.
Cargo wird ja auch ganz schön hoch gelobt :) freut mich !
Und die Low-Cost Langstrecke noch in seiner Amtszeit hier dürfte ja auch sehr interessant werden ;)
Sehr interessant finde ich die Aussage das LH/4U in CGN genauso viele Pax befördert wie in DUS !
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TheFlightPassenger
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Re: Exklusives Community-Interview mit Michael Garvens, Mai

Beitrag von TheFlightPassenger » Donnerstag, 23. Mai 2013, 17:00:17

Das hört sich auf jeden Fall sehr gut, wie ich finde :)

Besonders die (hoffentlich veränderte) Einstellung zu 4U ist vielversprechend! Rücksicht auf 4U nehmen, aber dafür nicht alles andere stehen und liegen lassen!
Deshalb ist und bleibt Germanwings auch unser größter Kunde. Unabhängig arbeiten wir ja daran, eine breitere Basis für unser Passagierangebot aufzubauen.
Auch dass Herr Garvens ab und zu in der CGNCommunity vorbeischaut, finde ich äußerst positiv!
Danke an die Verantwortlichen! :fly:

Donnerflug
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Re: Exklusives Community-Interview mit Michael Garvens, Mai

Beitrag von Donnerflug » Donnerstag, 23. Mai 2013, 19:23:32

Prima geführtes Interview, mit fordernden Fragen.
Hilft einem sehr gut ein wenig in diese Thematik einzutauchen. :good:
Gruß Hardy

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